Unsere Hausgebrauten
Joesepp's Biere
Alle unsere Biere sind unbehandelt und unfiltriert und daher reich an Spurenelementen, Vitaminen
und Mineralien.
HOPFEN UND MALZ, GOTT ERHALT'S
Alle unsere Biere sind unbehandelt und unfiltriert und daher reich an Spurenelementen, Vitaminen
und Mineralien.
HOPFEN UND MALZ, GOTT ERHALT'S



Unsere hochwertigen Bierspezialitäten werden mit ausgewählten Rohstoffen und mit Hilfe modernster Technik hergestellt.
Natürlich streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot von 1516.

Unsere Bierherstellung beginnt mit dem Schroten des schwäbischen Braumalzes aus regional angebautem Getreide.
Es werden etwa 250 kg Gersten- oder Weizenmalz pro Sud benötigt.
Dieses wird durch eine Walzenmühle geschickt, wodurch Malzschrot entsteht. Das Schrot wird anschließend mittels Kettenförderer in die Maischepfanne befördert.
In der Maischepfanne sind bereits ca. 8,5 hl temperiertes Brauwasser vorgelegt. Unter Rühren entsteht die sogenannte Maische welche stufenweise erhitzt wird.
Dabei wird durch die natürliche Enzymaktivität die Malzstärke zu Malzzucker (Maltose) abgebaut.
Dieser Prozess dauert ca. 2 bis 3 Stunden.

Danach wird die komplette Maische in den nebenstehenden Läuterbottich umgepumpt. In diesem werden, wie in einem Filter, die flüssigen von den festen Bestandteilen getrennt.
Um möglichst viel Maltose extrahieren zu können wird noch dreimal Brauwasser in den Läuterbottich zugegeben, insgesamt noch mal ca. 7 hl.
Die abgeläuterte, geklärte Flüssigkeit nennt sich nun Würze und kommt zurück in die Pfanne. Bei „Pfanne Voll" wird die Würze 90 Minuten gekocht, dabei wird 2 bis 3 Mal Tettnanger Hopfen zugegeben. So erhalten wir 15 hl pro Sud.
Die zurückgehaltenen Feststoffe, der „Treber", enthält Mineralien, Proteine, Restzucker und Pflanzenfasern.
Er ist ein beliebtes Futter und wird an einen nahe gelegenen Pferdehof geliefert.

Anschließend wird im „Whirlpool" das geronnene Malzprotein entfernt und die Würze über einen Plattenkühler in den Gär- und Lagerkeller gepumpt, dabei wird die Bierhefe zugesetzt.
Damit sind alle Zutaten nach dem Reinheitsgebot von 1516 verwendet worden. Das so gewonnene Produkt nennt sich nun Jungbier.
Im Tank beginnt nun die Hauptgärung für etwa eine Woche. Durch die zugesetzte Hefe wird in dieser Zeit der überwiegende Teil der Maltose zu Alkohol und Kohlesäure abgebaut.
Nach diesem Prozess wird der Tank verschlossen und bis auf 0° C herunter gekühlt. Es beginnt die Lagerung bei der sich die Kohlesäure im Bier bindet.
Durch diesen Reifungsprozess werden unerwünschte Gärnebenprodukte abgebaut und der Geschmack verfeinert sich.
Nach einigen Wochen Lagerung und der anschließenden Qualitätsprüfung durch unseren Brauer, ist das Bier fertig für den Verzehr und wird ausgeschenkt oder abgefüllt.
Sehr zum Wohl!